Trio mit Rea Dubach - Hannes Prisi und Judith Wegmann & Gäste

KONZERTREIHE 2016

Judith Wegmann // Klavier & Präparationen
Rea Dubach // Stimme und Effekte
Hannes Prisi, alias Hugo Panzer // Schlagzeug

Biel Juni 2016// Tobias Meier, Saxophon

Zusammenarbeit in London Juni 2016 mit // Ypsmael und weiteren Musiker
Gast Künstlerin Zug Oktober 2016 // Claudia Bucher – Performance Art
Gastmusiker in Zug Oktober 2016 // Roland Dahinden
Gast Musiker in Bern / ABENDKLANG FESTIVAL/ Robert Torche – Elektronics
Klavier Duo // Katharina Weber & Erika Rademacher

Weitere Konzerte stehen in Planung.

Die drei in Biel lebenden Musiker; Rea Dubach, Hannes Prisi und Judith Wegmann haben sich nach einem Konzert zu einer gemeinsamen Weiterarbeit im Trio entschlossen.
Das Trio soll als Kernbestand quasi einen Pool bilden, das sich immer wieder auf Neues einlassen möchte und in weiteren Konzerten einen Gastmusiker oder auch ein Kunstschaffender aus einer anderen Sparte einlädt.
Zum ersten Konzert in Biel hat das Trio den Zürcher Saxophonisten Tobias Meier eingeladen.
In Zug möchte das Trio mit der Performance Künstlerin Claudia Bucher und dem Zuger Posaunisten Roland Dahinden gemeinsam eine stimmungsvolle Performance machen, wo der visuelle Aspekt der Musik ebenbürtig ist. In Bern wird das Trio mit Robert Torche ein Konzert im Rahmen des „Abendklang Festival“ geben. An dem auch das Klavier Duo Katharina Weber und Erika Rademacher in der französischen Kirche in Bern auftreten werden.

Alle drei Musiker verschreiben sich seit Jahren der freien und experimentellen Musik. Aus verschiedenen Stilrichtungen kommend, wie der Jazz, Klassischen, der Neuen, wie auch der Experimentellen Musik, vereinen sie sich und lassen mit ihren individuellen Backgrounds einen unverkennbaren Klangraum entstehen. Gekonnt werden – im Moment komponierend - immer wieder neue Ebenen und Klangräume ausgelotet.
Rea Dubach, eine junge Sängerin und Komponistin, die in zahlreichen Projekten tätig ist, und regelmässig mit ihren Formationen wie; Aberratio Ictus, Das Reum, Realismus und Sid international als Künstlerin tätig ist.
Hannes Prisi, ein beweglicher und intuitiver Schlagzeuger, studierte an der Hochschule für Musik Jazz und freie Improvisation. Er spielt als Schlagzeuger in zahlreichen Projekten und Formationen mit, die Stilistisch von Pop bis experimenteller Musik reichen.
Judith Wegmann, pendelt als aktive und leidenschaftliche Pianistin zwischen Klassik, der Neuen, wie auch der freien Musik. Initiantin vom New4Art Ensemble, das ab Ende 2017 mit einem Musiktheaterstück wieder auf Tour ist. Sie forscht immer wieder nach neuen Ideen und Konzepten, entwirft und konzipiert, bis sie auf die Bühnen gelangen. Ihr Schwerpunkt ist das Spartenübergreifende Arbeiten. Sie ist Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe für Ihre künstlerischen Tätigkeiten. Seit 2015 ist sie Vorstandsmitglied der WIM Bern und leitet dort die „offene Werkstatt“.

Wieso improvisierte Musik?

Gemeinsam einen Klang-Raum erschaffen können – im Moment komponierend sein und Musik entwerfen und entstehen lassen. Das ist ein wichtiger Aspekt und Interessensgebiet aller Interpreten. Mit dem notwendigen Bewusstsein, Gespür und Konzentration für den Moment wird die Musik im Augenblick „quasi notiert“ und Stück für Stück gemeinsam zu einer Komposition entworfen.
Die verschiedenen „Backgrounds“ vereinen sich und werden darin mit jeder individuellen Klangsprache ergänzt und zu einem Ganzen zusammen gefügt.
Mit viel Tiefe, Poesie und Charme lassen die Musiker einen Klang-Raum entstehen, der die Zuhörer dazu einlädt mit ihnen in die Tiefe einzutauchen. Klang Kunst – eine Komposition, die mit professioneller Souveränität und Gespür für Bögen und Phrasen im Moment entworfen und kreiert wird.

Judith Wegmann, Pianistin

Judith Wegmann ist im Kanton Zug aufgewachsen und lebt heute in Biel. Seit ihrem 6. Lebensjahr spielt sie Klavier. Mit 16 Jahren begann sie ihr Studium an der Jazz Schule Luzern und der Swiss Jazz School Bern und setzte sich während 6 Jahren intensiv mit dem Jazz und der frei Improvisierten Musik auseinander. Danach absolvierte sie das klassische Musikstudium in Neuchâtel und Luzern, wo sie ihre Studien mit der Abschlussnote „sehr gut“ beendete. Weitere Studien im klassischen Repertoire folgten bei den Professoren Sebastien Risler, Karl-Andreas Kolly und Tobias Schabenberger. Sie besuchte Meisterklassen in der Schweiz, Frankreich und Österreich. 2014 beendete sie einen weiteren Masterstudiengang bei den Professoren Fred Frith und Alfred Zimmerlin an der Hochschule für Musik in Basel. In dieser Zeit setzte sie sich neben der freien Improvisation auch intensiv mit der Neuen Musik auseinander, wo sie ihr Wissen bei zahlreichen Professoren weiter vertiefen konnte.
2011 und 2015 war Judith Wegmann Preisträgerin des Förderpreises des Kantons Zug, den sie für ihr freies künstlerisches Schaffen erhielt. 2013 initiierte sie das New4Art Ensembles, das 2014/2015 auf Tournee war und für das sie 2014 den Werkbeitrag der Dienststelle Kultur der Stadt Biel erhielt. Ebenso erhielt sie diesen Beitrag für ihr künstlerisches Schaffen im Jahr 2015 und 2016.
Seit 2015 ist sie Vorstandsmitglied der Werkstatt für die freie Improvisierte Musik in Bern und leitet dort die „offenen Werkstatt“.

Rea Dubach – Gesang, Effects, Toys

Rea Dubach, (1992 in Biel geboren) absolvierte ihr Bachelor- und Masterstudium an der HKB Bern in Gesang und Jazz Komposition bei Frank Sikora, Andreas Schaerer, Efrat Alony, Lauren Newton, Django Bates, Martin Streule, Sidsel Endresen und Dieter Ammann.
Rea ist Mitglied bei Aberratio Ictus, Síd, im Impro-Noise Trio Realismus, Tellurian sowie mit ihrem Soloprojekt Das Reum. In Kollaboration als Solokünstlerin findet man sie die Bühne teilend mit Dr. Mo und Tom DeTesta. Rea spielte mit am Kurationsabend von Julian Sartorius (Joyful Noise in the Dark) in der Dampfzentrale und war Teil der multimedialen Musik Produktion Angelus Novus II von Helmuth Oering. Seit ca. einem Jahr arbeitet sie mit Henry Strongbox aka Manuel Engel zusammen und war diverse Male mit Joyful Noise (Hans Koch, Martin Schütz, Julian Sartorius) zu hören. Zu dem ist sie als Musikerin und Komponistin in diversen Produktionen auf der Bühne sowie als Produzentin tätig, unter anderem bei Angeklagt, Mamas Body is a Mountain, Calamari Union sowie in der Filmproduktion Das Mädchen vom Änziloch (Alice Schmidt, 2016).

Rea hatte schon mit diversen Musikern das Vergnügen, unter anderem spielte sie mit Julian Sartorius, Ronny Graupe, Shazhad Ismaily, Andreas Schaerer, Skúli Sverrisson, Sebastian Strinning, Reto Suhner, Gyða Valtysdóttir, Hans Koch, Martin Schütz, Manuel Troller etc. und ist regelmässig auf Tour in Ländern wie Deutschland, Holland, Frankreich, Türkei, Italien, Dänemark, Schweden, Österreich, Island, Griechenland und der Schweiz. Weitere Infos unter: readubach.com

Hannes Prisi, Schlagzeuger

Hannes Prisi, Schlagzeuger und Perkussionist, geboren 1988, aufgewachsen in Deutschland und der Schweiz, lebt in Biel und schloss 2012 das Studium Bachelor of Arts in Music (Jazz) an der Swiss Jazz School in Bern ab.

Neben dem Studium Master of Arts in freier Improvisation, mit Fred Frith und Alfred Zimmerlin, ist er als freischaffender Musiker in diversen Projekten und Bands tätig. Unter anderem mit Palin & Panzer, Peter Kernel, Neviathan, Hugo Panzer Trio, ABU und vielen mehr. Stilistisch bewegt er sich in einem sehr breiten Spektrum, von freier Improvisation, über zeitgenössischen Jazz bis zu Rock/Pop Musik.

BIOGRAFIEN DER EINGELADENEN GASTMUSIKER UND KUNSTSCHAFFENDE

IM LITERATUR CAFE BIEL - 23. JUNI 2016 - TOBIAS MEIER, SAXOPHONIST

Tobias Meier ist in Zürich basierter Saxophonist und Komponist. Aktuell leitet er das Ensemble Im Wald, spielt und tourt regelmässig natio-nal und international; unter anderem mit dem Kollektiv Things to Sounds (mit dem Pianisten Yves Theiler und dem Schlagzeuger David Meier) und im Duo Philippe & Paul (mit dem Pianisten Marc Méan). Darüber hinaus ist er in lang-jährigen Projekten wie Hunter-Gatherer oder eher ephemeren Konstel-lationen der experimentellen und improvisierten Musik engagiert.

Als Komponist und als Improvisa-tor interessieren ihn die architektonischen Gesten: die Szenarien und Methoden des Entwerfens, das Setzen klanglicher Koordinaten, entlang derer die Musik sich schrittweise entwickelt. Dieser Prozess ist für ihn mit einer irreduziblen Erfahrung verbunden, auf die es sich immer wieder aufs Neue einzulassen gilt.
Einen musikalischen Raum aus Klängen, Zeit und Tonhöhen zu erzeugen bedeutet für ihn viel mehr ein Ereignis, denn etwas Autokratives und Abgeschlossenes: Erst der Zuhörer vervollständigt die Musik, erklärt er, fügt sie zu einem Ganzen zusammen.

Genau darum ist für ihn die Gestaltung von Musik auf organisatorischer, rezipierender, und diskursiver Ebene genauso wichtig wie das Musizieren selber: "Es genügt mir nicht einfach nur Musik zu machen" (Jazz Aktuell vom 24.02.2015). Als Veranstalter der Konzertreihe Seismogram, Mitinitiant des selbstorganisierten Label Wide Ear Records, Herausgeber eines Zines für Musiker (erscheint erstmals 2015) sowie mit dem Entwerfen und Herstellen eigener CD-Covers, gestaltet er ganz konkret die Erscheinung und die Rahmenbedingungen von Musik. Hinter all diesem Engagement steckt nicht nur ganz unverkennbar viel Liebe und Leidenschaft zur Musik, für die er immer wieder neue Risiken eingeht, sondern auch eine kontinuierliche Umsetzung und Weiterentwicklung seiner Ideen. Weitere Infos unter: http://www.tobias-meier.ch

GAST KÜNSTLERIN IM BURGBACHKELLER ZUG - 21. OKTOBER 2016 - CLAUDIA BUCHER

Claudia Bucher freischaffende Künstlerin, geb. 1971, lebt in Horw. Studium an der City&Guilds Art School London und an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Luzern (Studiengang Bildende Kunst). Tätig in den Bereichen Performance Art, Installation, Zeichnung und Originalgrafik.

Auszeichnungen:
Kulturpreis Horw (2014) / Monografiestipendium der Stadt Luzern (2007) / Luzerner Stipendium für einen Atelieraufenthalt in Chicago (2005/06) / Krienser Kulturförderpreis (2003) / Prix « Art et Sport 2004 », Swiss Olympic Association, Catégorie: Œuvre graphique, Bern (2003) / The Foundation Show Prize, City&Guilds Art School of London (1998)

Kunst am Bau:
Wandrelief Talstation Sonnenbergbahn Kriens / Metallrelief und Grafische Arbeit Horwerhalle Horw / Farbkonzept (Zusammenarbeit mit Andreas Moser, TGS Architekten) Kulturwerkplatz Luzern Süd (Südpol)

Momentan - Performance Art, Claudia Bucher

In meiner Performance werde ich zu einer sich stets wandelnden Skulptur im Raum. Mich interessiert die Beziehung zu meinem um-, aber auch innenliegenden Raum und wie sich dieser durch die Aktion verändert. Einige skulpturale Bilder sind klar durchkomponiert, andere wiederum sind nicht kontrollierbar, da das Material, mit dem ich hantiere, oft unberechenbar ist. Die unvorhersehbaren Momente und dieses Ungewisse interessieren mich.

Ich erforsche Brüche und Kippmomente in meiner Handlung, die ganz unterschiedliche Bilder und gegensätzliche Assoziationen hervorrufen. Der Moment des Überganges, wenn sich Sauberkeit in Schmutz, Schönheit in Ekel oder Harmloses in Aggression verwandelt interessiert mich.

weitere Infos unter:

www.claudiabucher.com

GASTMUSIKER IM THEATER BURGBACHKELLER ZUG 21. OKTOBER 2016 - ROLAND DAHINDEN

Roland Dahinden ist 1962 in Zug geboren.

Studien in Posaune und Komposition an der Musikhochschule Graz (Georg F. Haas), Scuola di Musica di Fiesole Florenz (Vinko Globokar), Wesleyan University Connecticut (Anthony Braxton, Alvin Lucier; M.A.) und Birmingham University England (Vic Hoyland; PhD)

Als Komponist gilt sein spezielles Interesse der interdisziplinären Zusammenarbeit mit bildenden KünstlerInnen (Inge Dick, Sol LeWitt etc.); konzertante Werke, Klanginstallationen und –skulpturen

Als Posaunist konzentriert er sich auf die Neue Musik und die Improvisation/Jazz (Uraufführungen von Peter Ablinger, Maria de Alvear, Anthony Braxton, John Cage, Bernhard Lang, Alvin Lucier, Christian Wolff etc.)

Er spielte u.a. mit Anthony Braxton, Miles Davis, Pièrre Favre, George Gruntz und Quincy Jones etc.

CD Einspielungen für Leo Records London, Mode Rec. NYC, Hat Hut Basel, Col Legno Wien, Lovely Music NYC, Black Saint Mailand, Creative Works Zürich, Warner Bros. NYC, Zytglogge Bern, Splash Rec. Rom, Klangschnitte Graz, World Music Köln, Braxton House NYC, Amadeo PloyGram Wien, MGB Zürich. weitere Informationen unter: roland-dahinden.ch

KLAVIER DUO WEBER/RADERMACHER ZUM ABENDKLANG FESTIVAL I

Katharina Weber absolvierte ihre Klavierstudien in Basel und Bern u.a. bei Erika Radermacher, Meisterkurse bei György Kurtág.
1987 Solistenpreis des Schweizerischen Tonkünstlervereins. 2001 erhielt Katharina Weber den grossen Musikpreis vom Kantons Bern.
Katharina Weber tritt sowohl in Soloprogrammen wie auch in Kammermusikkonzerten auf.
Sie gibt Konzerte und Kurse in Freier Improvisation.
Ihre musikalische Laufbahn zeichnet sich mit zahlreichen Radio- und CD-Aufnahmen aus.
Seit 1994 komponiert sie auch Kammermusik.
Sie unterrichtet Klavier und Improvisation an der Musikschule Konservatorium Bern und an der Hochschule der Künste Bern.

Erika Radermacher, Pianistin und Komponistin, als Professorin für das Hauptfach Klavier und für Improvisation unterrichtete sie an der Hochschule der Künste Bern und an der Robert Schumann-Hochschule Düsseldorf, ferner an der Neuen Universität Sofia. Ihr Repertoire umfasst u. a. alle 32 Sonaten von Beethoven und alle Klavierwerke von Morton Feldman. Preis des Kulturkreises der Deutschen Industrie, Erster Preis der Sommerakademie Salzburg und Preis im Beethovenwettbewerb Wien, Preis der Mozartgemeinde Dortmund, Österreichischer Staatspreis, Grosser Musikpreis des Kantons Bern. Tritt auch als Komponistin hervor.

Das Klavierduo Radermacher-Weber spielt seit Jahren immer wieder zusammen. Diese Verbindung entstand aus der Zeit, als Katharina Weber bei Erika Radermacher studierte.
Neben ihrer Konzerttätigkeiten haben sie auch gemeinsam Improvisationsprojekte mit Studierenden aus Bern und Sofia (Bulgarien) geleitet und realisiert.
In ihren Programmen führen sie Werke von der Renaissance bis zur Gegenwart auf. Oder sie geben auch ganz improvisierte Konzerte.
2000 haben sie eine CD mit Improvisationen herausgegeben.

Am Konzert vom 15. Oktober 2016 möchten Katharina Weber und Erika Rademacher beides wieder einmal kombinieren und als Dialog aufführen. Alternierend werden sie Werke von William Byrd, Olivier Messiaen und György Kurtág mit Improvisationen spielen. Wenn man die beiden Musikerinnen kennt, weiss man, dass man ein besonderes Konzert erwarten darf. Das Konzert soll ebenso im Rahmen vom 80–Jährigen Geburtstag von Erika Rademacher stattfinden und dieses Jubiläum gemeinsam am Klavier feiern.

GASTMUSIKER ZUM ABENDKLANG FESTIVAL 15. OKTOBER 2016 IN BERN

Robert Torche spezialisiert sich auf alternative Interfaces und elektronische Musik.

Er ist Gründungsmitglied vom Ensemble viceversa, das regelmäßig Auftritte in der Schweiz gibt. Er leitet auch das Ensemble Inverspace, mit dem er bisher in der Schweiz, Europa und Südostasien konzertierte.

Ebenso ist er Mitglied in der l’association Collectif pour la Culture (Co.Cu.), dem Pantographe, das Sitz in Delémont hat.

Als vielseitiger Musiker wird er oft für verschiedenste Projekte in den Bereichen wie Musiktheater; (Eunoia, Ensemble viceversa), Film (Welcome to Gagauzia), Zeitgenössischer Musik (Inverspace, Neuverband, We Spoke), Multimedia-Installationen und weitere angefragt.

Robert Torche studierte 2014-2016 im spezialisierten Master Freie Improvisation an der Hochschule für Musik in Basel in der Klasse von den Professoren Fred Frith und Alfred Zimmerlin.
Zuvor schloss er erfolgreich, ebenso an der Hochschule für Musik in Basel ein Masterstudium in Audiodesign ab.

2014 erhielt Robert Torche den coup de coeur vom Kanton Bern. Diese Auszeichnung soll ihm zur Förderung für seine weitere musikalische Karriere dienen.

2015 gewann er den Wettbewerb Rues des villes und Rues des champs. Diese Auszeichnungen er auf Vorschlag vom Kanton Bern erhalten konnte. Daraus entstand die Zusammenarbeit mit dem Schlagzeuger Serge Vuille, wo sie gemeinsam das interdisziplinäre Projekt Un autre son de cloches entwickelten.

Zuletzt hat Robert Torche mit dem Perkussionsensemble We Spoke im Projekt living instruments mit
Künstlern und Biologen aus der Region Genf kollaboriert.

Für August 2016 wurde er gemeinsam mit dem Ensemble We Spoke, als Ensemble in
Residenz, zum Internationalen Meisterkurs für Neue Musik in Darmstadt eingeladen.